Du bist kein Verwalter.
Du bist Unternehmer.

Du entscheidest über Mitarbeiter, Honorare, Wachstum, Kapital und Führung. Und unter Branchenkollegen geht es trotzdem immer wieder um Wasserschäden, Beschlüsse und Beiräte.

Der Property Leadership Circle bringt Unternehmer aus der Immobilienverwaltung zusammen, die über das sprechen, was Unternehmen wirklich verändert.

Nicht über Verwaltung. Über Unternehmertum.

Je größer die Verantwortung,
desto kleiner wird der Kreis

Es gibt Gespräche, die du mit deinen Mitarbeitern nicht führen kannst. Mit deinen Kunden nicht. Und mit vielen Menschen aus deiner Branche auch nicht.

Was machst du mit einem Mitarbeiter, der fachlich stark ist, aber dein gesamtes Team ausbremst? Wie setzt du ein Honorar durch, von dem du weißt, dass es deiner Leistung entspricht, wenn neben dir jemand denselben Auftrag für die Hälfte annimmt? Wann stellst du den nächsten Mitarbeiter ein? Wie viel Liquidität hältst du zurück? Wann finanzierst du Wachstum und wann gibst du Verantwortung ab?

Das sind keine Verwalterfragen. Das sind Unternehmerfragen.

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Wir reden zu viel über Verwaltung.
Und zu wenig über Unternehmen.

Wenn sich unsere Branche trifft, geht es um Wasserschäden, Beschlüsse, Abrechnungen, Beiräte und Eigentümerversammlungen. Das alles gehört zu unserem Geschäft. Aber es sind nicht die Themen, die darüber entscheiden, was aus unseren Unternehmen wird.

Viel zu selten sprechen wir über Führung, Honorare, Liquidität, Wachstum, Positionierung, Vertrieb, Technologie oder Unternehmenswert. Über die Entscheidungen also, die darüber bestimmen, ob aus einer guten Verwaltung auch ein gutes Unternehmen wird.

Worüber die Branche spricht

Worüber wir sprechen müssten

Dir fehlen nicht die Branchenkollegen.

Dir fehlen Unternehmer auf Augenhöhe.

Menschen, vor denen du unternehmerische Entscheidungen nicht erst erklären musst. Die wissen, wie es sich anfühlt, Verantwortung für Mitarbeiter, Umsatz, Liquidität und Wachstum zu tragen. Die nicht nur eine Meinung haben, sondern selbst ähnliche Entscheidungen treffen mussten.

Unsere Branche macht sich selbst kleiner, als sie ist.

Immobilienverwaltungen tragen Verantwortung für erhebliche Vermögenswerte, begleiten große Investitionsentscheidungen, steuern Sanierungen, führen Mitarbeiter, verhandeln Verträge und beraten Eigentümer in Fragen mit langfristigen wirtschaftlichen Folgen.

Und trotzdem tritt unsere Branche häufig nicht mit dem Selbstverständnis auf, das zu dieser Verantwortung passen würde. Wir unterbieten uns bei Honoraren, verkaufen anspruchsvolle Leistungen unter Wert und definieren uns noch immer vor allem über das operative Verwalten.

Das Problem ist nicht, dass unsere Arbeit zu klein ist. Das Problem ist, dass wir selbst noch zu klein über sie denken.

1,2 Bio. €

verwaltetes Immobilienvermögen
allein durch VDIV-Mitgliedsunternehmen

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Hohe Komplexität und Verantwortung

Unsere Arbeit ist längst größer, als viele sie wahrnehmen.

Immobilienverwalter tragen Verantwortung für Vermögen, Menschen, Investitionen und Entscheidungen mit langfristigen Folgen. Unsere Arbeit verbindet wirtschaftliches Denken, technisches Verständnis, Recht, Führung und Beratung.

Aber das Ansehen zieht nicht mit

Nur unser gesellschaftlicher Stellenwert ist noch nicht dort angekommen.

Trotz dieser Verantwortung wird Immobilienverwaltung häufig noch immer vor allem als operative Dienstleistung wahrgenommen. Unser fachlicher Anspruch ist gewachsen. Unsere Verantwortung ist gewachsen. Nur das Bild unserer Branche ist zurückgeblieben.

Andere Berufe zeigen, was möglich ist

Rechtsanwälte. Steuerberater. Wirtschaftsprüfer. Unternehmensberater.

Auch sie tragen hohe Verantwortung, lösen komplexe Probleme und beraten bei Entscheidungen mit weitreichenden Folgen. Der Unterschied: Ihre Rolle als professionelle Berater wird längst selbstverständlich anerkannt. Warum sollte das bei Immobilienverwaltung anders sein?

Das Zielbild

Genau dorthin gehört Immobilienverwaltung.

Nicht weil wir Rechtsanwälte, Steuerberater oder Unternehmensberater sein wollen. Sondern weil unsere Arbeit denselben Anspruch an Professionalität, Verantwortung und Beratung verdient. Wir wollen eine Immobilienverwaltung, die auf Augenhöhe berät, ihren Wert kennt und auch so wahrgenommen wird.

Der gemeinsame Auftrag

Aber eine Branche verschiebt sich nicht durch ein einzelnes Unternehmen.

Sie verändert sich, wenn Unternehmer anfangen, andere Standards zu setzen. Wenn sie Wissen teilen, bessere Unternehmen bauen, höhere Ansprüche durchsetzen und sich gegenseitig dabei helfen, schneller voranzukommen. Wenn wir verändern wollen, wofür Immobilienverwaltung steht, müssen wir es gemeinsam tun.

Lucas Peter Ellmer

Gründer & Geschäftsführer | LPE Immobilien

Genau aus diesem Anspruch ist der Property Leadership Circle entstanden.

Ich habe früh gesehen, wie viel Potenzial in dieser Branche liegen bleibt. Nicht, weil es uns an Fachwissen fehlt, sondern weil wir uns zu oft auf Verwaltung reduzieren. Auch dort, wo sich die Branche organisiert, geht es meist um Recht, Prozesse und operative Fragen. Alles wichtig. Aber es reicht nicht, wenn wir bessere Unternehmen bauen und den Stellenwert unserer Branche verändern wollen.

Je größer LPE wurde, desto stärker haben mich andere Fragen beschäftigt: Wie führen wir besser? Wie wachsen wir gesund? Wie setzen wir Honorare durch, die unserer Verantwortung entsprechen? Wie bauen wir Strukturen, Marken und Geschäftsmodelle, die den tatsächlichen Wert unserer Arbeit widerspiegeln? Und genau dafür haben mir in unserer Branche die richtigen Gesprächspartner und Räume gefehlt.

Der Property Leadership Circle ist aus genau dieser Erfahrung entstanden: aus dem Wunsch, die Unternehmer zusammenzubringen, die nicht nur besser verwalten, sondern bessere Unternehmen bauen und damit verändern wollen, wofür diese Branche steht.

Meine erste eigene Wohnung

Mit 28 habe ich mehr als 200.000 Euro im Jahr verdient. Internationale Unternehmen, gute Position, eigentlich alles nach Plan. Von diesem Geld habe ich mir eine Eigentumswohnung gekauft und angefangen, Immobilien mit anderen Augen zu sehen: Wie entsteht hier eigentlich Wert? Und warum lassen wir so viel davon einfach liegen?

Damals wohnte ich selbst zur Miete, mitten in München und deutlich unter Marktwert. Als ich auszog, inserierte ich die Wohnung selbst und verlangte eine hohe Ablöse für die Einbauküche. Überzogen? Natürlich. Aber bezahlt wurde nicht die Küche. Bezahlt wurde der Zugang zu einer Wohnung, die deutlich unter Marktwert vermietet war. Vorher hatte ich meinen Hausverwalter gefragt, ob ich den Nachmieter selbst suchen darf. Er war sofort einverstanden. Mehr noch: Er war froh, dass ich ihm die Arbeit abnahm.

Das war der Moment, in dem ich verstanden habe, wie viel Potenzial diese Branche liegen lässt. Da liegt eine professionelle Dienstleistung auf dem Tisch, für die der Markt bereit ist zu bezahlen, und trotzdem wird sie abgegeben, weil sie als Arbeit statt als Wertschöpfung gesehen wird. Ich konnte das nicht verstehen.

Die Absage, die alles verändert hat

Also habe ich den Verwalter angerufen. Ich wollte verstehen, wie sein Unternehmen funktioniert, wo die Probleme liegen und was man anders machen könnte. Ich bin zu ihm gefahren und habe ihm gezeigt, was ich aus internationalen Unternehmensstrukturen kannte: Prozesse, Wachstum, Positionierung und neue Geschäftsfelder. Eine Roadmap für eine andere Art von Hausverwaltung.

Er war begeistert und bot mir an, Geschäftsführer zu werden. Eine Woche später war mein E-Mail-Zugang gesperrt. Plötzlich war es zu viel: zu viel Veränderung, zu viele neue Gedanken, zu viel Geschwindigkeit. Ich weiß noch genau, wo ich saß, als die Nachricht kam: im Skiurlaub. Ich war maßlos enttäuscht. Aber diese Enttäuschung wurde ziemlich schnell zu etwas anderem: Motivation.

Dann mache ich es eben selbst.

Aus einer Idee wird LPE

Noch im Skiurlaub habe ich mir mit einem billigen Logo-Generator ein Logo gebaut. Mir fiel nichts Besseres ein als meine eigenen Initialen. So entstand LPE. LPE Immobilien. Nie LPE Hausverwaltung. Das war kein Zufall. Für mich war die Verwaltung von Anfang an die Basis, aber nie die Grenze. Ich wollte mich schon im Namen nicht kleiner machen als das Unternehmen, das ich bauen wollte.

2022 ließ ich mir für 600 Dollar auf Fiverr meine erste Website erstellen. Dann kamen die ersten Anfragen, schneller, als ich erwartet hatte. Ich hatte keine jahrelange Verwalterkarriere hinter mir. Ich bin gelernter Schreiner. Was ich hatte, war Transferdenken: Ich habe genommen, was ich aus anderen Unternehmen gelernt hatte, und angefangen, es auf diese Branche zu übertragen. Der Rest war Arbeit: Klinken putzen, zuhören, Fehler machen, lernen und Verwaltungsbeiräte wirklich verstehen.

Meine erste WEG hatte vier Einheiten. Heute verwalten wir mehr als 4.000 Wohneinheiten und wachsen Richtung 30 Mitarbeiter. Wir entwickeln eigene Produkte, bauen neue Geschäftsfelder auf und arbeiten daran, nicht als klassische Hausverwaltung wahrgenommen zu werden, sondern als echter Consultant für Immobilien. Nicht einfach größer. Besser.

Irgendwann reicht das eigene Unternehmen nicht mehr.

Ich erzähle dir das nicht, weil ich meine Geschichte für außergewöhnlich halte. Ich bin kein Übermensch. Vieles davon ist in 80-Stunden-Wochen entstanden, durch Fehler, Fleiß und Entscheidungen, bei denen ich vorher auch nicht wusste, ob sie funktionieren. Gerade deshalb glaube ich, dass in dieser Branche viel mehr möglich ist, als wir uns heute gegenseitig zutrauen.

Aber ich habe auch etwas anderes verstanden: LPE kann zeigen, was möglich ist. Wir können anders führen, anders verkaufen, neue Produkte entwickeln, höhere Standards setzen und beweisen, dass Immobilienverwaltung anders funktionieren kann. Aber ein Unternehmen allein verändert keine Branche.

Dafür braucht es mehr Unternehmer, die denselben Anspruch teilen. Menschen, die ihre Leistung nicht kleinmachen, bessere Unternehmen bauen, gute Mitarbeiter gewinnen, neue Wege ausprobieren und bereit sind, ihr Wissen mit anderen zu teilen. Denn wenn jeder seine Erkenntnisse für sich behält, verändert sich vielleicht ein Unternehmen. Wenn wir sie miteinander teilen, kann sich der Anspruch einer ganzen Branche verschieben.

Ich bin angetreten, den Hausverwalter auf Augenhöhe mit Rechtsanwälten, Steuerberatern und Unternehmensberatern zu bringen. Und ich habe nicht vor, vorher aufzuhören.

Meine Geschichte ist der Anfang. Deine ist der Rest.

LPE Immobilien gegründet
1
Einheiten in der ersten WEG
1
Wohneinheiten heute
20 +
Mitarbeiter
~ 0

Wenn wir etwas verändern wollen, müssen wir über das Richtige sprechen.

Wir müssen nicht alle dieselben Fehler selbst machen. Wenn wir Erfahrungen teilen, Entscheidungen hinterfragen und voneinander lernen, bauen wir bessere Unternehmen und erhöhen gemeinsam den Anspruch unserer Branche.

Fünf Felder. Kein sechstes über Wasserschäden.

Eine Branche verändert sich nicht allein.

Wenn du Teil der Veränderung sein willst, bewirb dich für den Founder Circle.

Drei Formate. Ein Ziel: bessere Entscheidungen.

Der Circle lebt nicht von möglichst vielen Terminen, sondern von Gesprächen, die Entscheidungen verändern. Dafür gibt es drei Kernformate: für konkrete Themen, für echte Herausforderungen und für Erfahrung, die weitergegeben wird.

Fachgruppen

Sales, HR, Cash, Recht und Operations bekommen eigene Räume. Dort geht es nicht um Theorie, sondern um konkrete Fragen, Erfahrungen und Lösungen, die sich im Unternehmensalltag bewähren müssen.

Peer Coaching

Du bringst eine konkrete unternehmerische Herausforderung mit. Die Gruppe hinterfragt, spiegelt und teilt Erfahrungen aus vergleichbaren Situationen, damit aus einer festgefahrenen Frage wieder eine bessere Entscheidung wird.

Mentoring

Mitglieder mit mehr Erfahrung begleiten Unternehmer, die gerade vor ähnlichen Wachstums-, Führungs- oder Strategiefragen stehen. Nicht von oben herab, sondern aus eigener Erfahrung.

Nicht jeder gehört an diesen Tisch

Der Circle wird nicht durch möglichst viele Mitglieder stark, sondern durch die richtigen. Entscheidend ist nicht, wie groß dein Bestand heute ist, sondern wie du über Unternehmertum, Verantwortung und deinen eigenen Beitrag denkst.

Der Circle passt zu dir, wenn du …

Der Circle passt nicht zu dir, wenn …

Nicht die Größe entscheidet. Die Haltung.

Werde einer der 5 Founding Members

Als Founder bist du nicht einfach früh dabei. Du gehörst zu den Menschen, auf die sich dieser Circle später zurückführen wird.

  • Du setzt den Maßstab dafür, wer künftig in den Circle passt.
  • Du prägst die Kultur noch bevor sie selbstverständlich wird.
  • Du gestaltest die Formate so, dass daraus echte unternehmerische Relevanz entsteht.
  • Du baust den Anfang mit, statt später nur Teil des Ergebnisses zu sein.

So kannst du Teil des Circle werden

Fünf Unternehmer starten als Gründungsmitglieder. Danach öffnen wir den Circle schrittweise für weitere Mitglieder, die zur Haltung und zum Anspruch des Kreises passen.

1. Reguläre Mitgliedschaft

412,50 € zzgl. MwSt. / Monat

Werde Teil eines kleinen Kreises von Unternehmern aus der Immobilienverwaltung, die sich über Führung, Wachstum, Strategie, Honorare und Unternehmensentwicklung austauschen.

Dein Mitgliedsbeitrag ist für deine ersten zwei Mitgliedsjahre garantiert – unabhängig davon, wie sich der reguläre Beitrag entwickelt.

Aktuell kannst du dich unverbindlich auf die Warteliste setzen. Sobald neue Plätze vergeben werden, melden wir uns bei dir.

Jahresmitgliedschaft 4.950 € zzgl. MwSt. · jährliche Vorauszahlung

2. Founding Member

Auf Anfrage

Den Circle von Anfang an mitprägen.

Zum Start vergeben wir fünf Plätze an Gründungsmitglieder. Du trittst nicht in ein fertiges Konzept ein, sondern gestaltest mit, welche Menschen dazugehören, welche Formate entstehen und welchen Anspruch der Circle künftig hat.

Dafür suchen wir Unternehmer, die nicht nur profitieren wollen, sondern Erfahrung, Perspektiven und Verantwortung einbringen.

Nur 5 Gründungsmitglieder · Aufnahme nach persönlicher Prüfung. Konditionen auf Anfrage.

Bewerbung als Gründungsmitglied

Zum Start vergeben wir 5 Plätze an Gründungsmitglieder. Wenn du den Circle von Anfang an mitprägen und dich aktiv einbringen willst, bewirb dich hier.

Warteliste für die reguläre Mitgliedschaft

Du willst Teil des Circles werden, dich weiterentwickeln und gemeinsam mit anderen etwas bewegen? Trag dich auf die Warteliste ein und erfahre als einer der Ersten, wenn neue Plätze frei werden.

Lucas Peter Ellmer im Gespräch

Podcasts, Interviews und Gespräche über Unternehmertum, Immobilienverwaltung und die Zukunft der Branche.

Fragen & Antworten

Der Founder Circle richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte aus der Immobilienverwaltung, die echte Führungs- und Ergebnisverantwortung tragen. Entscheidend ist nicht, wie viele Einheiten du verwaltest oder wie groß dein Unternehmen heute ist. Entscheidend ist, wie du über Unternehmertum denkst, wohin du willst und was du bereit bist einzubringen.

Die ersten fünf Mitglieder bauen den Circle von Anfang an mit auf. Sie prägen Kultur, Formate und Anspruch in einer Phase, in der noch nicht alles feststeht. Spätere Mitglieder treten einem bereits gewachsenen Circle bei. Beide gehören vollwertig dazu, aber die ersten fünf haben den besonderen Status, den Anfang mitgestaltet zu haben.

Für die fünf aufgenommenen Gründungsmitglieder gilt ein jährlicher Gründerbeitrag von 2.475 € zzgl. MwSt. Voraussetzung ist die Bewerbung und persönliche Aufnahme in den Founder Circle.

Für reguläre Mitglieder ist aktuell ein Jahresbeitrag von voraussichtlich 4.950 € zzgl. MwSt. vorgesehen. Mit dem weiteren Aufbau des Circle kann der reguläre Beitrag später höher ausfallen.

Wenn du dich jetzt in die Warteliste einträgst, sichern wir dir den aktuell kommunizierten Beitrag von 4.950 € pro Jahr für deine spätere Aufnahme. Damit weißt du schon heute, zu welchen Konditionen du einsteigen kannst, auch wenn der reguläre Beitrag zum offiziellen Start später höher liegen sollte.

Nein. Auch die reguläre Mitgliedschaft soll kuratiert bleiben. Die Warteliste sichert dir nicht automatisch einen Platz, sondern ermöglicht dir, frühzeitig für eine spätere Aufnahme berücksichtigt zu werden und den aktuell kommunizierten Mitgliedsbeitrag zu sichern.

Der Circle funktioniert nur, wenn Mitglieder nicht ausschließlich nehmen. Wir erwarten Offenheit, ehrliche Erfahrungen, die Bereitschaft, auch über Fehler zu sprechen, und den Willen, anderen Unternehmern mit dem eigenen Wissen weiterzuhelfen. Geber-Mentalität ist kein Bonus. Sie ist Teil des Prinzips.

Weil der Wert des Circle davon abhängt, wer am Tisch sitzt. Wir wollen nicht möglichst schnell möglichst viele Mitglieder aufnehmen. Wir wollen einen Kreis aufbauen, in dem Menschen offen miteinander sprechen können und jeder etwas beiträgt. Deshalb reicht Interesse allein nicht für eine Aufnahme.